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Letztes update: 06.September 2007
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Regenbogenbrücke
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Jedes Lebewesen geht irgendwann einmal zurück in das Unbekannte - den Gegensatz zur Geburt, wir Menschen nennen es den Tod. Was danach kommt weiss niemand, aber für die Hinterbliebenen bdeutet der Tod eines geliebten Wesens Schmerz, Trauer und Verlust. Jeden Tag werden auf diesem Planeten Millionen von Hühnern geschlachtet und gefressen. Nach einem kurzen qualvollen Leben in einer Legebatterie, wo sie nur für die “Produktion” von Eiern benutzt werden, enden sie in der Schlachterei. Ihr natürlicher Lebenszyklus von weit über 10 Jahren wurde heruntergezüchtet, um sie möglichst effektiv auszubeuten. Hühner, Kühe, Schweine, Katzen - egal welche Tiere, der Mensch nimmt sich ohne Rücksicht auf Ethik und Gefühle das Recht, Tiere auszubeuten, sie zu ermorden und für seine Zwecke einzusetzen. Die Gefühle der Tiere bleiben dabei unberücksichtigt. Sie sind nur Mittel zum Zweck.
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Herta Huhn starb am 22. Juni 2005: Sie kam im November 2003 zu uns, ohne Federn, abgemagert und kurz vor dem sicherem Tod. Nach acht Monaten in denen sie bei uns in der Wohnung lebte und ihr ein neues Federkleid wuchs, bekam sie ihren eigenen Stall und 4 befreite Schwestern dazu. Herta starb am 22. Juni 2005. Sie hatte das Glück, befreit zu werden und noch viele Monate lang ein glückliches Leben in Freiheit zu haben. Mit Herta ging eine Freundin von uns, die wir immer vermissen werden.
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